Kategorie: Aktuelles

Aktuelle Neuigkeiten

Akteure und Helfer gesucht

Unser Frühjahrsfest rückt immer näher, doch leider haben wir noch immer kein Programm.
Da es immer schwieriger wird Menschen zu finden, welche sich für solche Veranstaltungen gemeinnützig engagieren möchten, hier noch einmal folgende Bitte:

Wenn jemand gerne mithelfen möchte, das Programm zu gestalten (in welcher Form auch immer) kann er sich gerne bei uns melden!

Wir würden uns sehr freuen über musikalische Beiträge, Tanzen, Kinderschminken oder was sonst noch so möglich ist.

 

Ihr Tierheim Leisnig

Wieder da …

Der freundliche Helfer…
Wieder da…jetzt mit 2 Schlössern!!

Unsere Futterspendenbox aus dem NETTO-Supermarkt in der Colditzer Straße – hier in Leisnig – war für einige Tage verschwunden! Warum das?

Leider ist es nun schon so weit gekommen, dass selbst unsere/ihre Futterspenden nicht mehr sicher sind. Nach Berichten von besorgten Bürgern, dass am hellichten Tage versucht wird, die eingeworfenen Futterspenden zu klauen, mussten wir nun reagieren und unsere Futterspendenbox „sicherer“ machen.

Dank eines hilfsbereiten Tierfreundes aus Leisnig mit Schweißkenntnissen sind uns dafür Gott sei Dank „nur“ Kosten für das Material entstanden.

Traurig genug ist es trotzdem, dass inzwischen selbst Spendenboxen – für welchen Zweck auch immer – heutzutage nicht mehr sicher sind!

Wir werden die Sachlage in Zukunft verschärft beobachten lassen und gegebenenfalls nochmalig reagieren! Notfalls auch mit Anzeige wegen Diebstahls und Sachbeschädigung…

 

 

1. Auszahlung unserer GOODING-Aktion

Machen auch Sie mit!

Liebe Tierfreunde,

 

aus unserer GOODING-Aktion konnten wir heute erstmalig eine Auszahlung in Höhe von 58,88€ entgegennehmen!

Geld, welches Tierfreunde für uns gesammelt haben, während Sie im Internet eingekauft haben – ganz ohne Zusatzkosten.

 

Die Bewohner und das gesamte Team vom Tierheim Leisnig bedanken sich dafür und wir wissen auch schon genau, wo das Geld gebraucht wird.

Denn auch diesem Jahr muss für unsere Schützlinge wieder viel gebaut und modernisiert werden!

 

Ihr Tierheim Leisnig 🙂

Weihnachtsgrüße vom Deutschen Tierschutzbund

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Liebe Mitglieder des Vorstandes, liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde,

das Ende des Jahres kündigt sich mit der beginnenden Weihnachstzeit an. Wie immer war es ein für den Tierschutz ereignisreiches Jahr.

Tierheime helfen – und das, obwohl sie vom Staat keine ausreichende Unterstützung erhalten. Sie und Ihre Mitstreiter leisten Großartiges für die Ihnen anvertrauten Mitgeschöpfe. Sie zeigen, was eine liebevolle und aufmerksame Zuwendung ist, kennen keine Sonn- und Feiertage. Dafür möchten wir an dieser Stelle DANKE sagen und Ihnen auch für das uns entgegengebrachte Vertrauen herzlich danken.

Das Präsidium und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Deutschen Tierschutzbundes wünschen Ihnen besinnliche und erholsame Feiertage und einen guten – und für die Ihnen anvertrauten Tiere einen möglichst ruhigen – Start ins neue Jahr.

Wir sind froh, Sie an unserer Seite zu wissen und freuen uns auf die weitere gute Zusammenarbeit im Jahr 2017!

Ihr

Thomas Schröder
(Präsident Deutscher Tierschutzbund)

mit herzlichen Grüßen auch im Namen Ihrer Tierheimberatung und Ihrer Vereinsbetreuung

Nach der Feier, ist vor der Feier

Diesmal hatten wir den Wettergott zum Teil auf unserer Seite! Nur der schlammige Boden auf unserem weihnachtlich geschmücktem Tierheimgelände hat den einen oder anderen Zweibeiner in´s Schleudern gebracht.

Nichtsdestotrotz konnten wir mit unseren Tierfreunden ein paar schöne gemeinsame Stunden verbringen. Viele „Ehemalige“ unserer Vierbeiner hatten sich unter die Gäste gemischt und lauthals nach Aufmerksamkeit gebettelt.

Unser kleines Rahmenprogramm musste zwar leider aus verständlichen Gründen ausfallen, was aber der guten Stimmung bei unseren Gästen keinen Abbruch tat. Die „Fressbuden“ und die Tombola sowie der Flohmarkt waren wieder gut besucht und haben uns neben einer Anzahl an Direktspenden einen erfreulichen Beitrag zu unserer Notfallkasse eingebracht.

Auf der Parkfläche vor unserem Tierheim kam es sogar zu teils chaotischen Zuständen. Hier werden wir in Zukunft einige Verbesserungen vornehmen müssen.

Auch Interessenten für einige unserer Bewohner konnten erfreulicherweise gewonnen werden. Wir hoffen natürlich nur das Beste.

Allen Spendern und natürlich den vielen ehrenamtlichen Helfern – welche vor, während und nach dem Fest mit Ihrer Hilfe Großes geleistet haben – möchten wir nochmals sehr danken!

Ein ganz besonderer Dank und ein dickes Lob geht an unsere treue Emilie Stockmann, welche sich mit einem eigenem – vor all unseren Gästen vorgetragenem Gedicht und selbstgemalten Bildern unserer Hunde – einen Bestpreis verdient hat. Vielen Dank, Emilie!! 🙂

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Wir freuen uns schon jetzt auf alle Tierfreunde und Vereinsmitglieder, zu unserem nächsten Wiedersehen beim Frühlingsfest 2017.

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Ihr Tierheim Leisnig

Kater Udo ist wieder zu Hause

Gute Nachrichten sind bei uns eingegangen:

 

Wieder da ... :-)
Wieder da … 🙂

Wie der Besitzer uns mitteilte, ist der seit 28.10. vermisste Kater Udo aus Clanzschwitz nach 22 Tagen wieder zu Hause. Sehr abgemagert aber gesund und mit reichlich Appetit.

 

Alles Gute für den kleinen Ausreißer wünscht das Tierheim Leisnig.

Kampagne „Tierheime helfen. Helft Tierheimen!“

 

Unterschriftenübergabe Parlamentskreis Tierschutz
Übergabe von mehr als 52.000 Unterschriften der Petition an die Schirmherrinnen des Parlamentskreis Tierschutz in Berlin (von links nach rechts): Dagmar Wöhrl MdB (CSU), Christina Jantz-Herrmann MdB (SPD), Thomas Schröder (Präsident des Deutschen Tierschutzbundes), Nicole Maisch MdB (Grüne) und Birgit Menz MdB (LINKE) bei der Übergabe der Unterschriften in Berlin

Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde,

 

im Rahmen unseres Parlamentarischen Tierschutzfrühstücks hat Herr Schröder die stolze Zahl von 52.470 Unterschriften der Kampagne „Tierheime helfen. Helft Tierheimen!“ an die Schirmherrinnen des Parlamentskreises Tierschutz Dagmar Wöhrl MdB (CDU/CSU), Christina Jantz-Herrmann MdB (SPD), Birgit Menz MdB (Die Linke) und Nicole Maisch MdB (Bündnis 90/ Die Grünen) überreicht. Dabei machte Thomas Schröder deutlich, dass Tierschützer keine Bittsteller sind und einen Anspruch auf faire Bezahlung der von ihnen für die Gesellschaft erbrachten Leistungen haben. Neben den Kommunen, die ihre Aufgaben an die Tierheime übergeben, sind auch Bund und Länder in der Pflicht sich an der Absicherung der Tierheime zu beteiligen. Auch im Koalitionsvertrag der derzeitigen Bundesregierung ist das Versprechen festgehalten, sich um die Tierheime zu kümmern. Die über 52.000 Unterschriften unterstreichen, dass schnelle Hilfe notwendig ist. Die Abgeordneten im Parlamentskreis sollten diese Unterstützung nutzen und handeln.

 

In ihrem Grußwort dankte Nicole Maisch allen Tierschützerinnen und Tierschützern für ihre wichtige Arbeit und würdigte das beeindruckende – meist ehrenamtliche – Engagement im praktischen Tierschutz. Sie machte deutlich, dass sich auch der Parlamentskreis Tierschutz bereits mit der finanziellen Situation der Tierheime auseinandergesetzt und in seiner letzten Sitzung Lösungsvorschläge formuliert hat. In einer gemeinsamen Erklärung, die fraktionsübergreifend beschlossen wurde, fordern die Mitglieder des Parlamentskreises Tierschutz, dass Tierheime die Ausgaben, die ihnen bei der Übernahme von staatlichen Aufgaben entstehen, tatsächlich auch kostendeckend erstattet bekommen. Und sie versprach, dass der Parlamentskreis Tierschutz auch in Zukunft Druck machen und lautstark für die Sache der Tiere eintreten wird. In dem vom Deutschen Tierschutzbund mitinitiierten Parlamentskreis tauschen sich Bundestagsabgeordnete aller Fraktionen in regelmäßigen Treffen zu tierschutzrelevanten Themen aus.

 

(Quelle: Deutscher Tierschutzbund)

Fassungslos

Quelle: www.sz-online.de
Bild: www.sz-online.de

Liebe Vereinsmitglieder, Freunde und Mitbürger!

Fassungslos haben wir in den letzten Tagen die Schlagzeilen verfolgt, in denen über ein grausames Gewaltverbrechen hier in Leisnig berichtet wird:

Als vor einigen Tagen auf dem Leisniger Markt ein Hund von einem jungen Mann geschlagen wurde, wollte ein Tierfreund aus Leisnig einschreiten und diesem brutalen Treiben ein Ende bereiten.

In Folge dessen kam es offensichtlich zu einer Auseinandersetzung zwischen den Beiden, welche tödlich für den mutigen Helfer endete.

Es ist kaum in Worte zu fassen, was wir derzeit empfinden.  

Wir möchten allen Familienmitgliedern, Freunden und Kollegen des Opfers auf diesem Wege unser tiefstes Mitgefühl übermitteln. Wir wünschen Ihnen allen für diese nächste Zeit viel Kraft.

Das Leisniger Tierheim wird seine Anteilnahme und sein Beileid ebenfalls mit einem Trauergebinde am Grab des Verstorbenen bekunden.

Rosi Pfumfel

– Vereinsvorsitzende Tierheim Leisnig –

 

Polly und Jessica haben für uns gespendet

spende_polly_jessicaMit diesem entzückenden Briefchen inklusive Spende hat diese Woche wieder sehr schön für uns angefangen. Wir bedanken uns sehr bei euch Beiden unbekannten Tierfreunden!!!

Gerne könnt Ihr mal bei uns vorbeikommen, um euch ein kleines Dankeschön bei uns abzuholen 😉

 

Euer Tierheim Leisnig

Klasse 5b der Oberschule Rochlitz bekommt von uns die Note 1

Brief der Klasse 5b aus Rochlitz
Brief der Rochlitzer 5b

Eine tolle Überraschung hat uns ereilt: Die Klasse 5b der Oberschule Rochlitz hat im Rahmen eines Projektes an unsere Tiere gedacht und mit einer Altpapier-Sammelaktion 35,-€ für uns gesammelt.

Wir möchten uns ganz herzlich bedanken und können Euch versichern, dass das Geld in jeglicher Hinsicht gebraucht wird.

Vielen, vielen Dank – liebe Klasse 5b!!! Von uns bekommt Ihr dafür die Note 1 … 😉

 

 

 

Demnächst…

Dass unser derzeitiger Bestand an zu vermittelnden Tieren ungewohnt gering ist, hat sicher schon für einige Fragen bei unseren Vereinsmitgliedern und Besuchern gesorgt.

Das liegt zum einen daran, dass unsere Vermittlungsrate weiterhin erfreulicherweise sehr hoch ist und außerdem eine ganze Menge an Katzenwelpen einfach noch zu jung für eine Vermittlung sind oder nach einer kürzlichen Erkrankung eine Ruhepause von uns „verschrieben“ bekommen haben … 😉

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Meist sind es Katzenwelpen von Fundtieren, welche durch aufmerksame Tierfreunde bei uns abgegeben wurden. Dank Ihnen können nun den Muttertieren und deren Welpen von uns geholfen werden.

Die ehemaligen Besitzer hatten vermutlich die Kosten für eine Kastration gescheut und wollten sich so nun der „Belastung“ entledigen!?

Hier ein paar Schnappschüsse von den kleinen Rackern, welche in den nächsten Tagen von uns zur Vermittlung freigegeben werden und uns schon jetzt ganz schön auf Trap halten:

 

Kampagne für Katzenkastration

Der Deutsche Tierschutzbund macht mit einer neuen Kampagne auf das Leid der Straßenkatzen in Deutschland aufmerksam.
Der Deutsche Tierschutzbund macht mit einer neuen Kampagne auf das
Leid der Straßenkatzen in Deutschland aufmerksam

Millionen Straßenkatzen in Deutschland

Deutscher Tierschutzbund startet Kampagne, um Katzenelend zu mindern

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Krank, verletzt und abgemagert: Allein in Deutschland leben schätzungsweise rund zwei Millionen frei lebende Katzen. Diese Straßenkatzen bekommen jetzt im Frühjahr weiteren Nachwuchs. Der Deutsche Tierschutzbund startet daher seine neue Kampagne „
Die Straße ist grausam. Kastration harmlos.“. Mit der Kampagne veranschaulicht der Dachverband mit seinen mehr als 740 örtlichen Vereinen den Zusammenhang zwischen dem Leid der Straßenkatzen und der Wichtigkeit der Kastration von Freigängerkatzen aus Privathaushalten. Letztere tragen durch unkontrollierte Fortpflanzung erheblich zum Erhalt der Straßenkatzen-Population bei. Insbesondere die Geburt der sogenannten „Maikätzchen“ stellt auch die Tierheime vor große Herausforderungen : Oft sorgen unerwünschter Nachwuchs von Hauskatzen oder aufgegriffene Welpen von Straßenkatzen für regelrechte Katzenschwemmen. Die Tierschützer appellieren daher an alle Katzenbesitzer, vor allem wenn sie den Katzen Freigang gewähren, ihre Tiere frühzeitig kastrieren zu lassen. Zudem fordert der Deutsche Tierschutzbund seit langem eine rechtliche Regelung zum Schutz von Katzen, in der auch das Kastrieren enthalten ist. „Nur indem Katzenbesitzer verantwortungsvoll handeln und ihr Tier– egal ob weiblicheKatze oder Kater– kastrieren lassen, kann die dramatische Anzahl der Katzen ohne ein liebevolles Zuhause langfristig reduziert werden“, erklärt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. „Jeder, der seine Katze nicht kastrieren lässt, trägt unmittelbar zum Leid der Straßenkatzen und weiteren Katzenschwemmen in den
Tierheimen bei.
“ Gleichzeitig nimmt Schröder aber auch den Gesetzgeber in die Pflicht: „Es braucht dringend ein Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungsgebot für
Freigängerkatzen, um das Problem in den Griff zu bekommen.“ Jede Straßenkatze stammt ursprünglich von einer Hauskatze ab: von ausgesetzten oder
zurückgelassenen Tieren oder unkastrierten Freigängern. Die meist scheuen Katzen leben versteckt in Hinterhöfen, Parks oder stillgelegten Industriegebäuden. Als domestizierte Tiere sind Katzen jedoch nicht in der Lage, sich und ihre Nachkommen vollständig alleine zu versorgen.
Unterernährung führt zu allgemeiner Schwäche, die Tiere leiden unter Katzenschnupfen und Parasiten, wie Würmern oder Flöhen. Viele Jungkatzen erreichen das Erwachsenalter nicht. Da Straßenkatzen meist nicht auf den Menschen sozialisiert sind, können die Tierheime sie nicht in ein Zuhause vermitteln. Daher kastrieren die Tierschützer die Katzen und versorgen sie an geeigneten Futterstellen. Kastration beugt dem Elend der Straßenkatzen vor. Im Vergleich zum Leid der Straßentiere ist die Kastration ein relativ harmloser medizinischer Routineeingriff. Neben der Unfruchtbarmachung birgt die Kastration
weitere positive Effekte: Durch den verringerten Fortpflanzungsdrang sind Streitigkeiten, Verletzungen und Krankheitsübertragungen
seltener. Auch die Gefahr, bei der Suche nach Paarungspartnern und den teils weiten Streifzügen im Straßenverkehr zu verunglücken, sinkt.
Bei weiblichen Katzen können gesundheitliche Risiken im Alter, wie Tumore oder Entzündungen, reduziert werden.
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Mehr Informationen zur Kampagne:

Horror-Fund bei Leipzig!

Qual_1 Qual_2Am Sonntagmittag entdeckte ein Spaziergänger in einem Waldstück zwischen den Dörfern Pomßen, Köhra und Belgershaim einen strangulierten Hund.

Das Tier hing an seiner Leine am Ast eines Baumes – wie an einem Galgen. Bei dem Hund handelt es sich vermutlich um einen ein- bis zweijährigen Riesenschnauzer. Welcher Tierhasser tut so etwas?

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die Angaben zum Hundehalter oder zur Tat machen können, sollen sich bei der Polizei Grimma unter der Telefonnummer 03437 708925 100 melden.

Frühlingsfest trotz mäßigem Wetter wieder ein Erfolg

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Der Wettergott stellte uns mal wieder auf die Probe. Aber wir und unsere Gäste haben sich nicht beirren lassen.

Neben unseren vierbeinigen Besuchern kamen auch die „Zweibeiner“ auf Ihre Kosten und konnten bei einem kleinen Imbiss und unserem kleinen Unterhaltungsprogramm mit Tierfreunden Erfahrungen austauschen bzw. die Fortschritte unserer Baumaßnahmen begutachten.

Auch unser neuer Einsatzwagen, welcher vom Deutschen Tierschutzbund gesponsert wurde, konnte sich den neugierigen Blicken kaum entziehen.

Wir danken wie immer den zahlreichen Helfern bei der Organisation und den zahlreichen Spenden, welche unserer Notfallkasse zugekommen sind.

Einen guten Start in den Frühling wünscht Ihnen Ihr

 

Tierheim Leisnig 🙂

 

Langfinger „besuchen“ unser Tierheim

einbruch_2016 (2) einbruch_2016 (1)Letzte Nacht wurde unser Tierheim – mal wieder – Opfer verbrecherischer Elemente:

 

Am Samstag Früh gegen 3:00 Uhr wurde unsere Geschäftsstelle zum Tatort. Es wurde eine Scheibe eingeschlagen und aus dem Bürobereich eine Geldkassette mit einem kleineren Geldbetrag gestohlen. Auslösende Bewegungsmelder für die Grundstücksbeleuchtung sowie das Anschlagen unserer Hunde konnte vermutlich schlimmeres verhindern.

 

Wir sind zutiefst geschockt – mal wieder – über diese Unverschämtheit, einer öffentlichen Einrichtung wie dem Leisniger Tierheim solch einen Schaden zuzufügen?!?

 

Was folgte, waren – mal wieder – Strafanzeige bei der Polizei und Beweismittelaufnahme der Spuren dieser Mitmenschen – welche keiner braucht.

 

Ihr Tierheim Leisnig

Bewohner und Personal unter Anspannung

 

Bald ist es soweit: „Tierisch, tierisch“ wird in wenigen Tagen, am 09.03. um 19:50 Uhr, die bei uns in Leisnig aufgenommene Sendung ausstrahlen!

Hier noch mal ein paar Hintergrundinformationen über die Sendung allgemein…wir hoffen natürlich auf großen Vermittlungserfolg … 😉

 

mehr –>

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Quelle: MDR/Mediathek
Status
Admin

DTschBund_Tierheimauto

Dreharbeiten zu „Tierisch, tierisch“ sind abgeschlossen

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So … gestern war „Tierisch, tierisch“ bei uns im Tierheim. Es war wieder sehr toll und wir bedanken uns bei allen HelferInnen und natürlich dem Superteam vom MDR. Wir hatten mal wieder alle viiieeeeell Spaß miteinander. Wir hoffen, dass alle in gute Hände kommen!!!

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P.S.: Kleine Teddymaus, diesmal klappt`s bestimmt… 😉

 

Ausstrahlungstermin: 09.03.2016 – 19:50 Uhr

Wiederholung: 10.03.2016 – 09:45 Uhr

Deutscher Tierschutzbund übergibt Tierhilfewagen an 50 Mitgliedsvereine

Thomas Schröder, Mario H. und Silke Pfumfel (Quelle: deutscher Tierschutzbund e.V.
Thomas Schröder, Mario H. und Silke Pfumfel (Quelle: Deutscher Tierschutzbund e.V.)

Unter dem Motto „Tierisch unterwegs“ übergab der Deutsche Tierschutzbund am 26.01.2016 in Paderborn 50 Tierhilfewagen der Marke Opel Combo an Mitgliedsvereine aus ganz Deutschland.

Auch wir, der Tierschutzverein „Tiernothilfe“ Leisnig und Umgebung e.V.“ durften an diesem Tag einen neuen „Einsatzwagen“ in Empfang nehmen.

Zum Einsatz kommen sollen die neuen Fahrzeuge für Tierrettungen, tägliche Fahrten zum Tierarzt, den obligatorischen Transport von Futtermitteln und allem anderen, was die Tierheime tagtäglich benötigen. Die Autos sind mit auffälligen Motiven bedruckt: auf der einen Seite mit einem Motiv des Deutschen Haustierregisters (registrier-dein-tier.de) und auf der anderen Seite mit einem Katzenmotiv mit Spendenaufruf. Bei der Übergabe der Wagen machte der Verband erneut auf die angespannte finanzielle Lage der Tierheime und die fehlende Unterstützung durch die Kommunen aufmerksam.

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Dank sprach Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes bei der Übergabe vor allem den vielen Spenderinnen und Spendern aus, mit deren Hilfe der Dachverband seinen Vereinen immer wieder unter die Arme greifen kann: „Nur durch die finanzielle Unterstützung so vieler tierlieber Menschen haben wir diesen Kraftakt schaffen können. Ganz sicher werden wir noch weitere Tierhilfewagen anschaffen und unsere Mitgliedsvereine weiter aktiv unterstützen. Dies ist nur durch die Treue unserer Förderinnen und Förderer möglich.“

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Einsatz für den praktischen Tierschutz
Die 50 Wagen wurden mithilfe der Fachexpertise des Deutschen Tierschutzbundes speziell für den Transport von lebenden Tieren ausgestattet. So sorgen Klimaanlage und Entlüftung für angenehme Temperaturen und Luft bei jeder Wetterlage – auch im geräumigen Ladebereich, wo die Tiere untergebracht sind. Die Installation eines Trenngitters gewährleistet die verkehrsrechtlichen Auflagen für einen gesicherten Transport, gleichzeitig erlaubt es dem Fahrer den Laderaum jederzeit einzusehen. Die blickdichten Seitenfenster des Ladebereichs minimieren die optischen Reize für die Tiere während der Fahrt und senken somit den Stresspegel. „Der Opel Combo bietet den Tierheim-Mitarbeitern eine gute Möglichkeit Tiere, sicher und komfortabel transportieren zu können. Das Auto ist eine wichtige Hilfe für den praktischen Tierschutz vor Ort“, kommentiert Schröder. Als weitere Unterstützung erhalten alle Vereine bei der heutigen Übergabe ein Fahrsicherheitstraining und eine Theorieschulung zur Sicherung der Tiere auf dem ADAC-Trainingsgelände in Paderborn.

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Mitglied im Deutschen Tierschutzbund e.V.

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Lage der Tierheime weiter kritisch
Obwohl diese Wagen zur notwendigen Grundausstattung gehören, können viele Tierheime die Anschaffungskosten kaum noch tragen, weil ihre Rücklagen aufgebraucht sind. „Grund dafür ist, dass die Kommunen sich immer noch aus ihrer Pflichtaufgabe herausstehlen und den karitativen Tierschutz ausbluten lassen“, erläutert Schröder. Wir haben es in den vergangenen Jahren mit Beratungs- und auch Finanzhilfen geschafft, viele unserer Mitgliedsvereine zu stabilisieren. In wenigen Bundesländern gibt es Investitionshilfen aus Landesmitteln Das ist aber oft nur eine befristet wirkende Hilfe, wir brauchen aber eine dauerhafte, verlässliche Finanzierung. Wenn Kommunen, Land und Bund nicht endlich nachhaltig handeln, dann wird das Jahr 2016 für viele Tierheime das schwerste aller bisherigen. Die Tierschützer vor Ort leisten großartige Arbeit, die eigentlich die Kommunen zu leisten hätten. Statt Anerkennung und kostendeckende finanzielle Unterstützung, gibt es aber immer neue Lasten für die Vereine.“

 

Wir können es noch immer kaum fassen und sagen natürlich „DANKE !!“ an den Deutschen Tierschutzbund, welcher in Zusammenarbeit mit all den freundlichen Spendern diese großartige Aktion umsetzen konnte. 😉